Termine 2016

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Nachtkonzerte 2016

Bereits zum Klassiker geworden sind unsere stillen, spätabendlichen, kleinbesetzten Schmuckstücke.

Veranstaltungsort

Ruprechtskirche
Ruprechtsplatz 1
1010 Wien
Am 6., 13., 20. und 27. Juli um 22 Uhr (Konzertdauer ca. 1 Stunde)
Kartenpreie € 13,00
Die Abendkassa öffnet um 21:30 Uhr.
Kartenbestellungen unter 0699/11 16 62 75 oder info@alte-musik.co.at

06.07.

"Le Nymphe di Rheno"

Johann Wilhelm Joseph Janaz von der Pfalz (1658 – 1715), Herzog von Jülich und Berg, Erzschatzmeister des Heiligen Römischen Reiches, Pfalzgraf-Kurfürst von der Pfalz und Pfalzgraf-Herzog von Pfalz-Neuburg, war ein großer Mäzen, der unter anderem die Düsseldorfer Gemäldegalerie gründete. Die Düsseldorfer Hofoper erlebte damals eine Blüte, ihre Hofkapelle ebenso. Er liebte aber auch die Kammermusik und spielte angeblich selbst Gambe – 1696 wurde der hochgeschätzte Gambist und Komponist Johann Schenck als Kammerdiener und -musiker am Düsseldorfer Hof angestellt. Haben Kurfürst und Hofmusiker die Sonaten aus Schencks Sammlung "Le Nymphe di Rheno" vielleicht gemeinsam in der Stille der privaten Gemächer gespielt?

Johanna und Richard Carter – Viola da Gamba

13.07.

L' inconnue

Musik für zwei Flöten ohne Bass von zwei Flötenvirtuosen des 18Jahrhunderts komponiert: Monsieur Hotteterre le Romain und Michel Blavet. Dazu erklingen Telemanns "Sonaten im Kanon". Die französischen Duette stammen u.a. aus Hotteterre's Opus 4, Paris 1712, aber auch aus der Exquisiten Sammlung "Airs et Brunettes, 1721".

Annemarie Podesser, Dimitris Kountouras – Block- und Traversflöten

20.07.

BACHIANA zur Nacht

Ein Nachkonzert, der Wandlungsfähigkeit Bachscher Musik gewidmet. Schon zu Lebzeiten hat Joh.Seb. Bach mit manch einer Parodie seiner eigenen Werke so manche Verwirrung ausgelöst. So erlebt auch in diesem Konzert das eine oder andere Werk von Joh.Seb. Bach eine Metamorphose zu später Stunde, Bekanntes verwandelt sich, bisher Unerhörtes lässt aufhorchen.

Carsten Eckert – Blockflöte
Alexandra Koreneva – Cembalo

27.07.

serenata

Die Zeit steht still. Die Mühen der Tageshektik verblassen im Schein des Nachtgestirns. Die geschärften Sinne der Dämmerung erspüren die Klangfeinheiten der zeitlosen Kompositionen von G.Ph. Telemann, Joh.Seb. Bach, W. Flackton, A.Huberty u.a. Solostücke für die drei Instrumente aus der Viola-Familie zeigen die Nähe des Klanges der Violen zum Klang der menschlichen Stimme. In aller Zartheit begleitet am Virginal.

Elzbieta Sajka-Bachler – Viola da braccio, Violetta, Viola d‘amore
Klara Nowak – Virginal

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